23.06.2014

Was mache ich mit meinen Ersparnissen?

Erfahren Sie bei clear sky, was eine Photovoltaikanlage zu einer risikolosen, sicheren und lukrativen Geldanlage gerade in Zeiten niedriger Zinsen macht.

Niedrige Leitzinsen

Niedrige Leitzinsen helfen der Wirtschaft, schaden aber dem Vermögen der Sparer. Sein Geld auf die Bank bringen, dürfte eine der schlechtesten Alternativen sein. Niedrigzins und Inflation führen dazu, dass der Wert der Ersparnisse sogar sinkt. 

Auch Sparbriefe und Festgeldanlagen helfen da nicht weiter.  

Wer diese risikolosen Anlageformen wählt, kann zusehen, wie das Vermögen im Laufe der Jahre dahin schmilzt wie Schnee in der Sonne. 

Aktien als Ausweg?

Aktien wären ein Ausweg. Die starke Nachfrage z. Zt. führt zu steigenden Kursen. Doch mit jedem Tag, den die Kurse steigen, steigt auch das Risiko eines Verlustes. Und nicht jeder hat den Nerv und die Geduld, heftige Kursschwankungen an der Börse durchzustehen. 

Auch Staatsanleihen von Schuldenländern könnten – bedingt durch die EZB Politik –  eine gute Rendite abwerfen. Risikolos ist dies sicher nicht. 

Niedrige Bauzinsen locken

Niedrige Bauzinsen locken dazu, Immobilien zu erwerben. Ob aber eine Immobilie eine geeignete Investition ist, hängt stark von den Entwicklungsmöglichkeiten des Standortes ab. Begehrte Lagen bedingen hochpreisige Immobilien, bergen aber dann auch das Risiko eines überproportionalen Wertverlustes. Der größte Nachteil einer Anlage in Immobilien ist aber, dass keine Liquidität mehr gegeben ist. Das Geld ist auf Jahre, wenn nicht auf Jahrzehnte festgelegt. 

Ist Gold wirklich die Rettung?

Bleibt noch Gold als Wertanlage. Aufgrund seiner Knappheit und seiner Funktion als Universalzahlungsmittel wird es nie seinen Wert komplett einbüßen. Dafür gibt es auf Gold keinen Zins. Und Prognosen, dass der Goldpreis steigt, haben nicht mehr Wert als Kaffeesatzlesen. 

Über Lebensversicherungen nachzudenken, lohnt seit der Geldpolitik der EZB nicht mehr. Bei Neuverträgen kann man wegen der erneut sinkenden Garantiezinsen von 1,25 Prozent kaum von einer rentablen Anlage sprechen. 

Salopp formuliert bleibt so gesehen das übrig, was auch politisch gewollt ist – Konsumieren. 

Da wäre aber noch etwas, über das sich nachzudenken lohnt – die Investition in eine eigene Photovoltaikanlage.

Die Lösung: Eine Photovoltaikanlage als Geldanlage

Was macht eine Photovoltaikanlage zu einer risikolosen, sicheren und lukrativen Geldanlage?  

Da ist zum einen die Möglichkeit, schon im Voraus die Rendite aus der Nutzung des Solarstroms zu berechnen, da die Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren gesichert ist. So kann man heute – trotz der gesunkenen Einspeisevergütung – noch immer mit Renditen zwischen 5 und 8% rechnen. 

Des Weiteren machen Sie sich durch die Nutzung des selbst produzierten Stroms unabhängig von Preiserhöhungen Ihres Stromanbieters. So liegen Ihre Kosten für den selbst produzierten Strom je nach Anlagengröße zwischen 8 und 12 Cent pro kWh. Hier haben Sie erhebliche finanzielle Einsparmöglichkeiten. 

Als Stromproduzent genießen Sie auch steuerliche Vorteile. Neben der linearen Abschreibung über 20 Jahre können Sie auch Finanzierungskosten, Betriebskosten oder Kosten für Buchhaltung steuerlich geltend machen. 

Reichen Ihre Eigenmittel zur Finanzierung der Anlage nicht aus, profitieren Sie von günstigen Förderkrediten über die KfW-Bank. 

Hohe Sicherheit auf Jahrzehnte

Und schließlich das Beste zum Schluss. Nach Fertigstellung der Montage ist Ihre Anlage so gut wie wartungsfrei, da sich die Solarmodule durch Regen selbst reinigen und Sie durch Überwachungssysteme regelmäßig Erträge und Verfügbarkeiten kontrollieren können. Es empfiehlt sich dennoch, die Anlage regelmäßig auf Fehler wie Verschattung oder Marderverbiss der Kabel zu kontrollieren. Das können Sie selbst tun oder für wenig Geld Ihre Montagefirma mit einer jährlichen Wartung beauftragen. So gesehen haben Sie nur geringe überschaubare Betriebskosten der Photovoltaikanlage. 

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